Unternehmensübersicht
Zentrale Übersicht über Buchungen, Rechnungen, offene Posten und Kassenbestand.
Einnahmenüberschussrechnung
Laufende EÜR-Sicht für –.
Umsatzsteuer
Vorsteuer und Umsatzsteuer aus bestätigten Buchungen.
Rechnungen & offene Posten
Ausgangsrechnungen, Fälligkeiten, Zahlungen und Mahnstufen verfolgen.
Kassenbuch
Barbewegungen mit laufendem Bestand und Tagesabschluss.
Akten & Archiv
Dokumente, E-Mails, Notizen und Wiedervorlagen zentral verwalten.
Steuerbüro
Transparenter Export mit Konten- und Belegindex.
Kontierungsassistent
Verständliche Kategorien mit Zuordnung zu SKR03 oder SKR04.
Gründer-Hilfe & FAQ
Pflichten, Kostenfallen und Fachbegriffe verständlich erklärt.
Neue Buchung
Erfasse den Geschäftsvorgang; SO-B2B ermittelt einen Kontierungsvorschlag.
Buchungen
0 Einträge| Datum | Art | Partner | Text | Konto | Brutto |
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Rechnungsprüfung
Pflichtangaben und Plausibilität vor Buchung oder Versand kontrollieren.
E-Rechnung XML prüfen
XRechnung/UBL/CII: Struktur, zentrale Geschäftsfelder, Betragslogik und Originalarchiv.
Kassenbuch
Barbewegungen aus deinen Buchungen mit laufendem Bestand und nachvollziehbarem Tagesabschluss.
Barbuchung
Erfasse Einnahmen/Ausgaben über den normalen Buchungsdialog und wähle Zahlungsweg Kasse.
Kassenbewegungen
| Datum | Art | Text | Betrag | Laufender Bestand |
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Tagesabschlüsse
| Tag | Rechnerisch | Gezählt | Differenz | Abgeschlossen |
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Kunden & Lieferanten
Stammdaten pflegen, Kundenakten öffnen und Geschäftsvorgänge ohne doppelte Dateneingabe vorbereiten.
Stammdaten
| Typ | Name | Ort | USt-ID | Aktion |
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Kunden, Angebote & Rechnungen
Kunden auswählen, Leistungen übernehmen, Rechnungen schreiben und offene Posten bis zur Zahlung weiterverwalten.
Vorgänge & offene Posten
| Nr. | Typ | Datum | Kunde | Fällig | Status | Brutto / OPOS | Aktionen |
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Artikel & Leistungen
Häufig verwendete Rechnungspositionen zentral speichern.
| Nr. | Bezeichnung | Art | Preis netto | USt | Aktion |
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Bank & Zahlungsabgleich
Kontoauszüge aus CSV, CAMT.053 oder MT940 importieren, Duplikate vermeiden und offene Ausgangsrechnungen automatisch vorschlagen.
Kontoauszug importieren
Unterstützt CSV sowie gängige CAMT.053-XML- und MT940-Dateien. Bankexporte unterscheiden sich je nach Institut; prüfe die importierten Umsätze vor der weiteren Zuordnung.
Bankumsätze
| Datum | Gegenpartei | Verwendungszweck | Betrag | Status | Aktion |
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Anlagen & AfA
Wirtschaftsgüter, betriebliche Nutzung und lineare Abschreibungsplanung dokumentieren.
Anlagenverzeichnis
| Nr. | Bezeichnung | Anschaffung | Netto | Anteil | AfA | Buchwert Jahresende |
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Kontierungsassistent
Suche nach Alltagssprache, Konto oder Kategorie.
Dokumentenarchiv & Belegprüfung
Original unverändert archivieren, Duplikate per SHA-256 erkennen und – wenn Serverwerkzeuge vorhanden sind – Text/OCR auslesen.
pdftotext ausgelesen werden, Bilder optional mit Tesseract OCR. Sind diese Serverfunktionen nicht verfügbar, bleibt das Archiv vollständig nutzbar; lediglich die automatische Texterkennung entfällt. Vorschläge werden nie ungeprüft automatisch gebucht.Archiv
| Datei | Art | Status | Partner / Rechnung | Erkennung | Aktionen |
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E-Mail-Archiv
.eml-Dateien samt Metadaten serverseitig archivieren.
Archivierte E-Mails
| Datum | Betreff | Von | Partei | SHA-256 |
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Aktennotizen
Telefonate, Gespräche, Entscheidungen und Wiedervorlagen dokumentieren.
Steuerbüro & DATEV
Datenübergabe nachvollziehbar prüfen und exportieren.
Mandantenprofil
DATEV Buchungsstapel
SO-B2B erzeugt einen EXTF-Buchungsstapel im DATEV-Format 700 / Datenformatversion 12. Vor dem Download wird jede Buchung technisch geprüft.
Der DATEV-Export wird technisch vorgeprüft. Vor dem produktiven Einsatz sollte er zusätzlich mit dem DATEV-Prüfprogramm oder durch einen kontrollierten Import in der Kanzleisoftware validiert werden.
Komplettes Steuerbüro-Paket
Enthält Buchungen, Ausgangsrechnungen, Anlagen/AfA, Kassenabschlüsse, Mandantenstammdaten, Belegindex und Kurz-Verfahrensdokumentation. Besteht die technische DATEV-Prüfung, wird der EXTF-Buchungsstapel zusätzlich in das ZIP aufgenommen.
Es findet keine automatische Übertragung statt. Der Download wird erst nach einer lokalen Vorschau und deiner ausdrücklichen Bestätigung gestartet.
Mandanten-Backup & Wiederherstellung
Daten + archivierte Belege/E-Mails als ZIP. Keine Passwort-Hashes oder DB-Zugangsdaten.
Wiederherstellung: nur für ein Backup desselben Firmenbereichs. Vor dem Überschreiben wird automatisch ein Datenbank-Sicherheitsstand im geschützten Backup-Ordner angelegt. Benutzerpasswörter werden nicht aus dem Backup ersetzt.
Änderungsprotokoll
Nachvollziehbare Aktionen mit Benutzer, Zeitpunkt und Objekt.
Letzte 250 Ereignisse
| Zeit | Benutzer | Aktion | Objekt | Details |
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Benutzer & Rollen
Weitere Personen für denselben Firmenbereich anlegen – mit abgestuften Rechten.
Firmenbenutzer
| Benutzer | Rolle | E-Mail-Status | Letzter Login |
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Hilfe & FAQ für Selbstständige
Praktische Orientierung für den Start: Pflichten, typische Kostenfallen, Buchhaltungsbegriffe und Kontrolllisten.
Gründer-Startcheck
SO-B2B prüft einige Grundeinstellungen deines Mandanten automatisch.
Die 5 häufigsten teuren Fehler
- Steuern nicht zurücklegen: Umsatz auf dem Konto ist nicht automatisch frei verfügbares Geld.
- Belege oder E-Mails verlieren: steuerrelevante Unterlagen geordnet und unverändert archivieren.
- Fehlerhafte Rechnungen: Pflichtangaben vor Versand und Eingangsrechnungen vor Vorsteuerabzug prüfen.
- Privat und Betrieb vermischen: besonders bei Fahrzeug, Telefon, Einlagen und Entnahmen sauber dokumentieren.
- Fixkosten unterschätzen: Versicherungen, Kammern, Bank, Software, Steuerberatung, Fahrzeug, Rücklagen und Beiträge mitplanen.
Was sollte ich direkt nach der Gründung organisatorisch einrichten?
Lege zuerst die Unternehmens- und Steuerstammdaten an, trenne betriebliche Zahlungen möglichst klar von privaten Vorgängen, richte einen festen Beleg- und E-Mail-Ablauf ein und sorge für regelmäßige Backups. Prüfe außerdem, ob du E-Rechnungen empfangen kannst.
Empfohlene Einrichtung: Firmenprofil, Steuerdaten, Bank, Kontenrahmen, Steuerberater und Geschäftsjahr vollständig eintragen. Anschließend eine Musterrechnung erstellen und mit dem Rechnungsprüfer kontrollieren.
Wann ist eine EÜR möglich – und wann kann Buchführungspflicht entstehen?
Für Gewerbetreibende nennt § 141 AO steuerliche Schwellen von mehr als 800.000 € Umsatz oder mehr als 80.000 € Gewinn. Eine Buchführungspflicht kann aber auch aus anderen Gesetzen oder aus der Rechtsform entstehen. Deshalb ist „unter der Grenze = immer EÜR“ zu pauschal.
Freiberufler können ihren Gewinn grundsätzlich nach § 4 Abs. 3 EStG per EÜR ermitteln, sofern keine andere Buchführungspflicht greift. Bei Unsicherheit sollte das Steuerbüro die Gewinnermittlungsart im Mandantenprofil bestätigen.
Welche Pflichtangaben braucht eine normale Rechnung?
Typischerweise: vollständiger Name und Anschrift von leistendem Unternehmen und Leistungsempfänger, Steuernummer oder USt-IdNr. des leistenden Unternehmens, Ausstellungsdatum, eindeutige Rechnungsnummer, Leistungsbeschreibung, Leistungszeitpunkt, Entgelt sowie Steuerangaben bzw. ein erforderlicher Befreiungshinweis.
SO-B2B prüft diese Kerndaten und zusätzlich die mathematische Plausibilität. Eine interne Bezeichnung „Betriebssteuernummer“ darf nicht dazu führen, dass die gesetzlich benötigte Steuernummer/USt-ID fehlt.
Müssen Steuernummer und USt-IdNr. beide auf die Rechnung?
Bei der normalen Pflichtangabe genügt grundsätzlich Steuernummer oder USt-IdNr. des leistenden Unternehmens. Bestimmte grenzüberschreitende oder besondere Umsatzsteuerfälle können zusätzliche USt-ID-Angaben verlangen. Deshalb fragt der SO-B2B-Rechnungsprüfer den Rechnungstyp ab.
Was ist eine Kleinbetragsrechnung?
Bis zu einem Gesamtbetrag von 250 € gelten vereinfachte Pflichtangaben. Dafür gibt es in SO-B2B einen eigenen Prüfmodus. Achtung: Die Erleichterungen gelten nicht für jeden Sonderfall, z. B. bestimmte innergemeinschaftliche oder Reverse-Charge-Sachverhalte.
Was muss ich seit 2025 bei E-Rechnungen beachten?
Seit 01.01.2025 müssen inländische Unternehmen grundsätzlich E-Rechnungen empfangen können. Ein einfaches PDF ist seitdem keine E-Rechnung im steuerlichen Sinn. Für die Ausstellung bestehen Übergangsregelungen: 2025 und 2026 dürfen alle Rechnungsaussteller noch sonstige Rechnungen verwenden; bei einem Vorjahresumsatz bis 800.000 € verlängert sich die Übergangsfrist grundsätzlich bis Ende 2027.
SO-B2B unterstützt den Import und die Prüfung strukturierter E-Rechnungen und archiviert das eingelesene Original.
Was bedeutet Kleinunternehmerregelung?
Nach § 19 UStG gilt seit 2025 grundsätzlich: Der Gesamtumsatz im Vorjahr darf 25.000 € nicht überschritten haben und im laufenden Kalenderjahr 100.000 € nicht überschreiten. Kleinunternehmer weisen grundsätzlich keine Umsatzsteuer wie Regelbesteuerte aus. Das ist nicht dasselbe wie „keine Steuern zahlen“.
Die Einstellung im Firmenprofil steuert die zugehörigen Rechnungs- und Buchungshinweise.
Wie verhindere ich eine spätere Steuer-Nachzahlung, die mich überrascht?
Steuern sollten als eigene Liquiditätsposition berücksichtigt werden. Umsatzsteuer, Einkommen-/Körperschaftsteuer und gegebenenfalls Gewerbesteuer sind nicht mit dem frei verfügbaren Kontostand gleichzusetzen. Die konkrete Rücklagenhöhe hängt von der individuellen steuerlichen Situation ab.
Eine feste Prozentzahl wäre unseriös, weil Rechtsform, Gewinn, persönliche Situation und Steuerstatus unterschiedlich sind.
Wie lange muss ich Unterlagen aufbewahren?
Nach § 147 AO gelten je nach Dokumentart unterschiedliche Fristen: bestimmte Bücher/Jahresabschlüsse grundsätzlich 10 Jahre, Buchungsbelege grundsätzlich 8 Jahre und sonstige steuerlich relevante Unterlagen bzw. Geschäftsbriefe regelmäßig 6 Jahre. Die Frist beginnt grundsätzlich mit dem Schluss des maßgeblichen Kalenderjahres und kann sich im Einzelfall verlängern.
SO-B2B speichert die Dokumentart. Vor einer Löschung sollten die für das konkrete Dokument geltenden Aufbewahrungsfristen geprüft werden.
Muss ich geschäftliche E-Mails archivieren?
Geschäfts- und steuerlich relevante E-Mails können aufbewahrungspflichtige Unterlagen sein. Deshalb besitzt SO-B2B ein E-Mail-Archiv für die Originaldatei samt Metadaten und Prüfsumme. Nur die Nachricht im normalen Postfach liegen zu lassen ist als langfristiges Archivkonzept ungeeignet.
Darf ich eine fehlerhafte Buchung einfach löschen?
Bei ordnungsmäßigen elektronischen Aufzeichnungen sollen Änderungen nachvollziehbar bleiben. SO-B2B verwendet deshalb bei ausgestellten Rechnungen Storno statt stilles Löschen und führt ein Audit-Log mit Zeitstempel, Benutzer und Objekt.
Welche Kosten vergessen Gründer besonders häufig?
Neben Miete, Ware und Werbung gehören oft auch dazu: Kranken-/Pflegeversicherung und Altersvorsorge, Betriebshaftpflicht und weitere Branchenversicherungen, IHK/HWK oder berufsständische Beiträge, Steuerberatung, Bank- und Zahlungsgebühren, Software-Abos, Domains/Hosting, Telefon/Internet, Fahrzeugkosten, Wartung, Datensicherung, Rechtsberatung, Rücklagen für Reparaturen sowie Steuer-Vorauszahlungen.
Praxisregel: Ein Kostenpunkt, der jährlich kommt, sollte als monatliche Rücklage im Liquiditätsplan sichtbar sein.
Was ist bei Fahrzeug und Telefon mit privater Nutzung wichtig?
Gemischt genutzte Wirtschaftsgüter brauchen eine nachvollziehbare Trennung bzw. Ermittlung des privaten und betrieblichen Anteils. Das Handbuch nennt ausdrücklich Fahrzeug und Telefon als typische Fälle. SO-B2B kann dafür jetzt einen betrieblichen Nutzungsanteil bei Buchungen und Anlagen dokumentieren; steuerliche Sonderfälle werden weiterhin zur Prüfung markiert.
Was bedeutet „beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben“?
Bestimmte Aufwendungen dürfen steuerlich nicht oder nur teilweise berücksichtigt werden. Typische Sonderfälle sind z. B. Bewirtung und Geschenke. Solche Vorgänge sollten nicht einfach auf ein allgemeines Kostenkonto gebucht werden, sondern gesondert erfasst und geprüft werden.
Was ist AfA und warum brauche ich ein Anlagenverzeichnis?
AfA bedeutet Absetzung für Abnutzung. Größere, länger nutzbare Wirtschaftsgüter werden häufig nicht vollständig im Kaufjahr als Aufwand behandelt, sondern über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben. SO-B2B besitzt dafür jetzt ein Anlagenverzeichnis mit Anschaffung, Nutzungsdauer, betrieblichem Anteil, AfA-Planungsrechnung und Restwert.
Was bedeutet Entwurf, Festschreibung, Teilzahlung und Folgevorgang?
Entwurf: noch bearbeitbar. Festschreibung: der Ausgangsvorgang wird nicht mehr still verändert. Teilzahlung: bleibt als eigener Zahlungsdatensatz erhalten, damit Rechnungsbetrag, Zahlung und Restforderung getrennt nachvollziehbar bleiben. Folgevorgang: aus einem Angebot kann ein Auftrag oder eine Rechnung, aus einem Auftrag eine Rechnung als neuer verknüpfter Vorgang entstehen.
Wie funktioniert die Belegerkennung und warum wird nicht automatisch gebucht?
SO-B2B kann – wenn der Server die Werkzeuge bereitstellt – Text-PDFs mit pdftotext und Bilder mit Tesseract OCR auslesen. Rechnungsnummer, Datum, Brutto, USt-ID oder IBAN werden nur als Vorschlag erkannt. OCR kann Zeichen oder Beträge falsch lesen; deshalb ist vor einer Buchung immer eine menschliche Prüfung vorgesehen.
Was bedeutet OPOS und warum sind offene Rechnungen wichtig?
OPOS bedeutet offene Posten. Eine Ausgangsrechnung bleibt offen, bis der Zahlungseingang zugeordnet wurde. SO-B2B zeigt Fälligkeit und Überfälligkeit, dokumentiert Mahnstufen und kann Bankumsätze als möglichen Zahlungstreffer vorschlagen.
Was macht der Kassen-Tagesabschluss?
Der Tagesabschluss stellt den rechnerischen Kassenbestand dem tatsächlich gezählten Bargeld gegenüber. Eine Differenz sollte erklärt werden. Nach dem Abschluss blockiert SO-B2B neue Barbuchungen für genau diesen abgeschlossenen Tag, damit der Stand nachvollziehbar bleibt.
Was passiert beim Bank-CSV-Import?
SO-B2B importiert normalisierte Bankumsätze, bildet einen Prüfschlüssel gegen doppelte Importe und sucht bei Geldeingängen nach genau passenden offenen Rechnungen. Ein Vorschlag wird nicht stillschweigend gebucht, sondern muss vom Nutzer bestätigt werden.
Was sollte regelmäßig an das Steuerbüro gehen?
Je nach Vereinbarung typischerweise Buchungsdaten, Eingangs- und Ausgangsbelege, Bank- und Kassenbewegungen, Anlagenzugänge, relevante Verträge/Steuerunterlagen und bei Bedarf offene Posten. SO-B2B bündelt dies in einem Steuerbüro-Paket. Zusätzlich steht ein DATEV-EXTF-Buchungsstapel mit integrierter technischer Prüfung zur Verfügung. Vor dem produktiven Einsatz sollte die Datei zusätzlich mit dem DATEV-Prüfprogramm oder durch einen kontrollierten Import in der Kanzleisoftware validiert werden.
Glossar: EÜR, Vorsteuer, Umsatzsteuer, Konto, Gegenkonto, BU-Schlüssel, DATEV …
Worauf diese Hilfe basiert
Die Hilfe erläutert zentrale Grundlagen zu EÜR und Buchführung, geordneten Belegen, nachvollziehbaren Änderungen, Rechnungsangaben, E-Mail-Archivierung, Aufbewahrung sowie typischen betrieblichen Sachverhalten. Steuerliche und rechtliche Einzelfälle sollten anhand aktueller amtlicher Informationen beziehungsweise mit dem Steuerbüro geprüft werden.
Meine Firma
Unternehmens-, Finanzamt-, Steuer- und DATEV-Stammdaten.
Geschäftsjahr
Ein neues Jahr anlegen, ohne das Vorjahr stillschweigend zu verändern.
Das Anlegen eines neuen Jahres ist kein steuerlicher Abschluss des Vorjahres. Vor einem endgültigen Abschluss sollten offene Posten, Kasse, Anlagen/AfA, Bank und Exporte geprüft werden.

