Erster Schritt: Nicht unter Zeitdruck kaufen. Sätze wie „Nur noch heute“, „Letztes Stück“ oder ungewöhnlich große Rabatte sollen oft zu einer schnellen Entscheidung drängen. Ein seriöser Einkauf darf in Ruhe geprüft werden.
Zweiter Schritt: Die vollständige Internetadresse ansehen. Betrüger verändern manchmal nur einen Buchstaben, setzen einen zusätzlichen Bindestrich oder verwenden eine ungewohnte Endung. Die Adresse kann in den kostenlosen Webseiten-Prüfer von FraudShield eingetragen werden.
Dritter Schritt: Impressum und Kontakt prüfen. Gibt es einen vollständigen Firmennamen, eine Anschrift, eine erreichbare Telefonnummer und eine passende E-Mail-Adresse? Angaben aus dem Impressum sollten auch an anderer Stelle nachvollziehbar sein.
Vierter Schritt: Preis und Zahlungsart vergleichen. Nur Vorkasse bedeutet nicht automatisch Betrug. Bei einem unbekannten Shop ist das Risiko aber höher. Besondere Vorsicht gilt, wenn der Empfänger der Überweisung nicht zum Namen des Händlers passt.
Fünfter Schritt: Mehrere Warnzeichen gemeinsam betrachten. Ein einzelner Fehler kann harmlos sein. Mehrere Auffälligkeiten zusammen sind wichtiger. FraudShield ordnet solche Hinweise verständlich ein und nennt nachvollziehbare Quellen.
Ein unauffälliges Ergebnis ist keine Sicherheitsgarantie. Eine Warnung ist auch kein endgültiges Urteil über einen Händler. Wer unsicher bleibt, sollte nicht bezahlen und eine vertraute Person, die Verbraucherzentrale oder die eigene Bank fragen.
