Wetter ist nicht Wasserstand
Wetterdaten beschreiben Regen, Temperatur und Verdunstung. Ein Wasserstand ist eine Messung an einem konkreten Gewässer oder in einer Messstelle. Beides darf nicht verwechselt werden.
Wetter, Boden, Grundwasser und Flüsse verständlich erklären – mit sichtbarer Trennung zwischen Beobachtung, Reanalyse, Modell und unbekannten Daten.
Wetterdaten beschreiben Regen, Temperatur und Verdunstung. Ein Wasserstand ist eine Messung an einem konkreten Gewässer oder in einer Messstelle. Beides darf nicht verwechselt werden.
Sieben Tage zeigen kurzfristige Ereignisse. 30 und 90 Tage helfen bei Boden- und Versickerungslage. Ein Jahr zeigt, ob sich ein längerfristiges Defizit aufgebaut hat.
Wasser muss zuerst den Boden durchdringen. Je nach Geologie, Tiefe und Grundwasserkörper kann die Reaktion deutlich später sichtbar werden.
Die Referenzverdunstung beschreibt, wie viel Wasser unter den Wetterbedingungen theoretisch verdunsten könnte. Niederschlag minus ET₀ ergibt eine einfache klimatische Wasserbilanz.
Messungen aus Stationen, Radar, Satelliten und weitere Beobachtungen werden mit Wettermodellen zu einem lückenarmen Rasterdatensatz verbunden.
Sie kann ohne lokale Messreihe nicht beweisen, warum ein einzelner Pegel hoch oder niedrig ist. Gute Wissenschaft zeigt diese Grenze offen.
Ziel: Nicht nur Zahlen ablesen, sondern Quelle, Zeitraum, Unsicherheit und mögliche Verzögerung erklären.
Nach einem Regentag steigt der Grundwasserstand nicht sofort. Welche Erklärung passt am besten?
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