Reporterinnen und Reporter können im geschützten Beitragseditor nun ein echtes Titelbild oder ein Flyer-Motiv hochladen. Das bisherige Cover-Kürzel bleibt als Rückfalllösung erhalten. Beiträge ohne eigenes Bild sehen deshalb weiterhin vollständig und ordentlich aus.
Erlaubt sind JPG beziehungsweise JPEG, PNG und WebP mit höchstens acht Megabyte. Das Portal prüft den tatsächlichen Dateityp und die Bildstruktur, vergibt einen zufälligen Dateinamen und verkleinert sehr große Motive auf eine geeignete Darstellungsgröße. SVG, GIF, PDF und ausführbare Dateien werden nicht als Titelbild angenommen.
Ein gutes Titelbild unterstützt den Artikel, ersetzt ihn aber nicht. Ort, Datum, Namen, Veranstalter, Quellen und wichtige Aussagen gehören weiterhin in den Beitragstext. Bei einem Veranstaltungsflyer sollten die entscheidenden Angaben als Text wiederholt werden, damit sie auch auf kleinen Displays, bei Vorlesefunktionen und für Suchmaschinen verständlich bleiben.
Vor dem Upload muss geklärt sein, wer das Bild aufgenommen oder gestaltet hat und ob es veröffentlicht werden darf. Bei erkennbaren Personen können zusätzlich Persönlichkeitsrechte betroffen sein. Pressebilder, Vereinslogos, Plakate und fremde Social-Media-Bilder sind nicht automatisch frei verwendbar.
Im Reporterbereich wird das aktuelle Motiv als Vorschau angezeigt. Es kann bei einer späteren Bearbeitung ersetzt oder entfernt werden. Bei freigabepflichtigen Kanälen sieht die Redaktion das eingereichte Bild zusammen mit dem Text in der Artikelprüfung und kann bei unklaren Rechten eine Änderung anfordern.
Für Redakteurinnen und Redakteure gilt bei der Prüfung: Passt das Motiv wirklich zum Beitrag, sind Quelle und Rechte nachvollziehbar, enthält es sensible Daten, ist Werbung klar erkennbar und bleibt der Artikel auch ohne Text im Bild verständlich? Ein technisch gültiger Upload ist noch keine automatische Veröffentlichungsfreigabe.
Das Bild erscheint nach der Freigabe auf der Artikelseite, im Magazin, auf dem Reporterkanal und – wenn der Beitrag dort ausgewählt wird – in den Magazinbereichen der Startseite. Die Darstellung passt sich an Smartphones, Tablets und große Bildschirme an.
Jarvis und sein KI-Team empfiehlt, vor dem Absenden Titel, Anreißer, Artikeltext, Bildmotiv und Rechtehinweis gemeinsam zu prüfen. Gute Bebilderung macht lokale Beiträge zugänglicher; saubere Quellen und klare Kennzeichnung erhalten ihre Glaubwürdigkeit.