Das Programm ist kein Angriffsmelder für Server und zeigt keine privaten Netzwerkprotokolle. Im Mittelpunkt stehen öffentlich verfügbare und quellenbasierte Informationen zur internationalen Sicherheitslage.
Historical, Live und Forecast
Über eine Zeitachse können historische Daten, aktuelle Meldungen und statistische Prognosen getrennt betrachtet werden. Dazu gehören beispielsweise nationale Sicherheitsstatistiken, georeferenzierte OSINT-Meldungen, amtliche Reise- und Sicherheitshinweise sowie wissenschaftlich erfasste Konfliktereignisse.
Prognosen sind statistische Trendfortschreibungen. Sie sagen weder einen konkreten Tatort noch ein zukünftiges Verbrechen voraus.
Risikoindikatoren richtig verstehen
Die Sicherheitsinformationen erscheinen als Säulen und Markierungen auf dem Globus. Grün kennzeichnet einen niedrigen, Gelb einen erhöhten und Orange bis Rot einen hohen oder kritischen Risikoindikator.
Farbe und Höhe zeigen den Wert des jeweiligen Datensatzes. Die Breite einer Säule beschreibt die räumliche Bündelung mehrerer Informationen. Eine rote Säule bedeutet deshalb nicht automatisch, dass in einer gesamten Region gerade eine akute Gefahr besteht.
Quellen bleiben überprüfbar
Zu den Meldungen können Datenart, Region, Zeitpunkt und Originalquelle angezeigt werden. Amtliche Hinweise, OSINT, historische Statistik und Prognosen werden bewusst nicht gleichbehandelt.
Jarvis unterstützt die Auswertung mit gesprochenen Lagebriefings. Ergänzende Schul- und Präsentationsbereiche erklären die Säulenlogik, Datenqualität und Grenzen der verwendeten Informationen.
Der SO-Security-Globus im Überblick
Konzept: Quellenbasierte Visualisierung internationaler Sicherheitsinformationen
Datenarten: Amtliche Hinweise, historische Statistiken, OSINT, Konfliktdaten und Prognosen
Darstellung: Risikosäulen, Länderindikatoren, Ereignismarker und Zeitachse
Wichtig: Die angezeigten Indikatoren ersetzen keine behördliche Warnung, keinen Notruf und keine persönliche Lageeinschätzung.
Der SO-Security-Globus soll nicht Angst erzeugen, sondern helfen, unterschiedliche Sicherheitsdaten besser einzuordnen und ihre Quellen kritisch zu betrachten.

